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»Schreiben ist lauter als denken und leichter als sagen« Onlineberatung als Möglichkeit, das Schweigen über sexualisierte Gewalt zu brechen

Sylvia Krenzel, die Leiterin unserer Beratungsstelle für Mädchen und junge Frauen – Spezialisierte Fachberatungsstelle Sexualisierte Gewalt hat mit Ulrike Mund, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit bei der BKSF, einen Artikel in der Fachzeitschrift der BZgA über die Möglichkeiten von Onlineberatung veröffentlicht. Der Fokus liegt auf digitalen Beratungsformaten, die einen niedrigschwelligen Zugang für Betroffene darstellen können, um das Schweigen über erlebte sexualisierte Gewalt zu beenden.

»Schreiben ist lauter als denken und leichter als sagen« Onlineberatung als Möglichkeit, das Schweigen über sexualisierte Gewalt zu brechen. Fachartikel in der BZgA Zeitschrift FORUM von Sylvia Krenzel, Mädchenhaus Bielefeld, und Ulrike Mund, BKSF

Für das Offenlegen von sexualisierten Gewalterfahrungen können sich auch digitale Zugänge und Online-Beratung via Chat und E-Mail eignen. Jugendlichen mit ihrer besonderen Affinität zu digitalen Medien wie auch schwer erreichbaren Zielgruppen wird die Kontaktaufnahme erleichtert

Mit zunehmender Digitalisierung aller Lebensbereiche haben in den vergangenen 15 Jahren auch internetbasierte Online-Beratungsangebote Einzug in den Arbeitsalltag vieler Beratungsstellen gehalten. Die Einführung digitaler Beratungsformate reagiert auf die Veränderung der Lebenswelten im 21. Jahrhundert, insbesondere auch auf die Situation jüngerer Menschen als Zielgruppe von Beratung. Diese bewegen sich ganz selbstverständlich in digitalen Räumen. Altersabhängig sind sie von mehrmals wöchentlich bis täglich online. Insbesondere Jugendliche trennen nicht mehr zwischen analoger und digitaler Welt. Daher erscheint es sinnvoll, diese Zielgruppen von Beratung über digitale Angebote erreichen zu wollen. Darüber hinaus können schwer erreichbare Zielgruppen angesprochen werden, die aufgrund höherer Zugangsbarrieren, lokaler Beschränkungen, aufgrund von körperlichen Beeinträchtigen oder besonders schambesetzten Anliegen nicht bzw. kaum den Weg zu einer Fachberatungsstelle gefunden hätten.

Unter Online-Beratung wird hier eine webbasierte und verschlüsselte Beratung über ein externes Beratungsportal verstanden, so dass keinerlei beratungsbezogene Daten auf den Rechnern von Klient*innen oder Berater*innen gespeichert werden und der Zugang zur virtuellen Beratungsstelle über individuell vergebene Nutzernamen und Passwörter erfolgt. Die eigentliche Kommunikation zwischen Ratsuchenden und Berater*innen erfolgt bei der Onlineberatung via E-Mail oder via Chat – also mittels Schriftsprache. Die Kommunikation über dieses Beratungsmedium eröffnet spezifische Möglichkeiten für die Beratung zu dem immer noch tabuisierten Thema sexualisierte Gewalt.

Bevor die besonderen Spezifika der Online-Beratung näher erläutert werden, zunächst noch einige Gedanken zu den allgemeineren Voraussetzungen und Bedingungen für das Offenlegen von sexualisierten Gewalterfahrungen.

Grundlegende Überlegungen zur Eröffnung sexualisierter Gewalterfahrungen

Die jahrelangen Praxiserfahrungen aus Prävention, Beratung und Therapie mit Betroffenen von sexualisierter Gewalt zeigen immer wieder, wie schwer das Offenlegen gewaltvoller Erfahrungen für diese ist und wie immens wichtig die Reaktion des gewählten Gegenübers darauf. Erleben Betroffene, dass ihnen das Gegenüber vorbehaltlos glaubt, dass es feinfühlig mit den Inhalten umgehen kann, dass es bereit ist, die Gefühle der Betroffenen auszuhalten und ihnen, je nach Beziehung und Rolle, unterstützend zur Seite steht, ist das ein wichtiger Schritt, um das Erlebte zu verarbeiten, Sicherheit zurückzugewinnen, wieder Vertrauen in Menschen zu fassen – ein Schritt hin zu einem »Aufrichten in Würde« (Frick-Baer, 2015).

Laufen Betroffene damit aber ins Leere, werden vielleicht ihre etwas verschlüsselten Hilferufe nicht gehört und gesehen oder, schlimmer noch, werden ihre Offenlegungen missachtet, ignoriert, gegen sie verwendet oder mit Schuldzuschreibungen beantwortet, dann ist das eine fatale Hürde, einen erneuten Anlauf der Offenlegung zu wagen. Darüber hinaus kann diese Erfahrung wiederum zu kognitiven und emotionalen Verzerrungen, sozialem Rückzug, chronischem Misstrauen gegenüber Mitmenschen, erneuter Viktimisierung und Entwicklung psychischer Störungen führen.

Die Wahrscheinlichkeit, mit der angedeuteten oder begonnenen Offenlegung sexualisierter Gewalterfahrung überhaupt auf ein Gegenüber zu treffen, das sich sicher und klar zum Thema sexualisierte Gewalt positioniert und feinfühlig auf die Betroffenen eingehen kann, ist leider auch im Jahr 2020 im sozialen Umfeld der Betroffenen bzw. in der Allgemeinbevölkerung noch zu gering. Es wirken immer noch gesamtgesellschaftlich kollektive Mechanismen der Verdrängung und Verantwortungsverlagerung, je nach »Opfer-Täter-Konstellation« in verschieden starkem Ausmaß. So erscheint sexualisierte Gewalt gegen Kinder deutlich klarer geächtet zu werden als sexualisierte Gewalt gegen Jugendliche. Auch werden Kinder und Jugendliche immer noch durch Bindungspersonen wie beispielsweise die Eltern vor dem »körperlich gewalttätigen Fremdtäter« gewarnt, obwohl dieses Stereotyp nur wenig mit dem realistischen Risiko für Kinder und Jugendliche durch die tatsächlichen Täter*innen aus dem nahen Umfeld bzw. der Familie zu tun hat (vergleiche DJI, 2011; MiKADO, 2018; Speak, 2017).

Menschen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, erfahren immer auch Beschämung, Entwürdigung, Entmachtung, Kontrollverlust und Hilflosigkeit durch einen oder sogar mehrere Menschen. Sie brauchen Überwindung, Vertrauen und Mut, sich damit wiederum anderen Menschen zu zeigen und »zuzumuten«. Da der Moment der Offenlegung psychisch mit der gewaltvollen Situation und dem erlittenen Kontrollverlust verknüpft ist, der womöglich sogar noch anhält, ist es fast schon überlebenswichtig, dass das Gegenüber so reagiert, dass Sicherheit als Gegenpol zur erfahrenen Gewalt erlebt werden kann.

All diese Aspekte berücksichtigend ist es notwendig, dass Betroffenen von sexualisierter Gewalt möglichst viele verschiedenartige niedrigschwellige Zugangswege angeboten werden, um auf diese Weise die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme von Hilfe, also das Zeitfenster von der Bereitschaft, sich zu äußern, und der Möglichkeit dazu, für sie so groß wie möglich zu halten. Betroffene von sexualisierter Gewalt sollten eine Wahl haben, wie, wann und über welche Kanäle eine Offenlegung für sie stimmig ist. Diese Entscheidungsfähigkeit gibt ihnen grundsätzlich die Erfahrung von Selbstwirksamkeit und kann den Verarbeitungsprozess stärken.

Welcher Weg zur Offenlegung und ggf. zur Beratung gewählt wird, ist individuell sehr unterschiedlich und hängt von zahlreichen Faktoren ab. So kann es für eine erwachsene Betroffene von sexualisierter Gewalt durch einen Fremdtäter Sinn ergeben, sich kurz nach dem Vorfall telefonisch an die dafür ausgewiesene Fachberatungsstelle zu wenden; ein 9-jähriger Junge wird vielleicht erst nach zwei Jahren Therapie wegen ADHS dem mittlerweile sehr vertrauten Ergotherapeuten von Übergriffen durch den Onkel erzählen. Ein 13-jähriges Mädchen wirkt möglicherweise nach einer Präventionsveranstaltung offensichtlich betroffen und vertraut sich nach sensiblem Nachfragen der Lehrerin an, während sich eine 16-jährige Schülerin anonym an die Onlineberatung einer spezialisierten Fachberatungsstelle wendet, die sie über eine Suchmaschine gefunden hat. Sie möchte im Schutz der Anonymität herausfinden, ob das, was sie in ihrer ersten Liebesbeziehung erlebt, normal ist oder als sexualisierte Gewalt betrachtet wird.

Die spezifischen Möglichkeiten von Online-Beratung

Online-Beratung eröffnet durch die Tatsache, dass sich Ratsuchende und Berater*innen nicht unmittelbar gegenübersitzen, eine Reihe von Möglichkeiten, die als besonders niedrigschwellige »Türöffner« funktionieren. Die folgenden Darstellungen beziehen sich in der Mehrzahl auf das Format E-Mail-Beratung.

Betroffene können im Schutz der Anonymität, indem sie ihren tatsächlichen Namen nicht preisgeben müssen bzw. eine nichtpersonalisierte E-Mail-Adresse nutzen, ihr Anliegen vorbringen und sich im Sinne eines Probehandelns an das Äußern der Gewalterfahrungen herantasten. Durch die »Nicht-Sichtbarkeit« können Unsicherheiten, Schamgrenzen und Ängste leichter überwunden werden. Die distanziertere Kontaktaufnahme und die Möglichkeit der schriftlichen Äußerung können als entlastend wahrgenommen werden. Darüber hinaus kann das nicht-sichtbare, anonyme Beratungssetting als diskriminierungsarmer Zugang angesehen werden, da es aufgrund fehlender Anhaltspunkte wenig Vorannahmen oder Vorurteile sowohl auf Seiten der Beratenden als auch auf Seiten der Ratsuchenden gibt.

Digitale Beratungsformate gestatten durch die schriftliche Kommunikationsweise eine Distanzierungsmöglichkeit von gewaltvollen Handlungen, indem das Geschehene niedergeschrieben wird. Der Akt des Schreibens ermöglicht eine gewisse Verlangsamung der Emotionen und der damit verbundenen Gedanken. Die Betroffenen können durch das Schreiben vielleicht zum ersten Mal ihre Gefühle kontrollieren. Die verbalisierten, schriftlichen Äußerungen können immer wieder gelesen werden, schwarz auf weiß. Diese Reflexionsmöglichkeit erleichtert den Ratsuchenden, ihre Gedanken und Gefühle im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen, einzuordnen und damit handhabbarer werden zu lassen.

Zugleich gewährt die Möglichkeit der verzögerten Übermittlung der Kommunikation als E-Mail bzw. Wortmitteilung den Ratsuchenden die Erfahrung von Autonomie, denn sie entscheiden, wann und wo sie die Antworten lesen und ob, wann und wie sie wiederum ihrerseits ihre Äußerungen übermitteln. Das Geschriebene und auch die Antworten der Berater*innen können auch unabhängig vom Beratungskontext nachgelesen werden. Schließlich können die Betroffenen mit Unterstützung der Berater*innen ein vertieftes Problemverständnis entwickeln, da die schriftlich fixierten Äußerungen im Beratungskontext immer wieder für die gemeinsame Reflexion herangezogen werden können.

Auch für die Berater*innen eröffnen sich durch das digitale Format neue Möglichkeiten. Durch die Schriftform kann eine positive Distanzierung von traumatisierenden Inhalten erreicht werden, die die Gefahr einer potenziellen Sekundärtraumatisierung auf Seiten der Berater*innen verringert. Die Berater*innen können belastende Inhalte in schriftlicher Form dosieren bzw. müssen nicht unmittelbar darauf reagieren. Die Protokolle von E-Mail-Beratungen können darüber hinaus im Rahmen von Teamsitzungen oder Supervision konstruktiv eingesetzt werden.

Ein weiteres, wesentliches Merkmal der Online-Beratung ist der ort- und zeitunabhängige Zugang zum Beratungsangebot. Den individuell sehr unterschiedlichen sozialen und individuellen Ressourcen und Bedürfnissen der Ratsuchenden, beispielsweise aufgrund von Wohnort, Mobilität oder Erreichbarkeit einer spezialisierten Fachberatungsstelle, kann damit Rechnung getragen werden. Betroffene in ländlichen Gebieten beispielsweise, für die eine spezialisierte Fachberatungsstelle nicht oder nur unter großem Aufwand erreichbar wäre, können über digitale Angebote Unterstützung finden. Ähnliches gilt für Menschen mit Beeinträchtigungen, denen bisher aufgrund ihrer eingeschränkten Mobilität oder fehlender Barrierefreiheit Zugänge zu einer Beratungsstelle nicht möglich waren.

Online-Beratung kann als digitaler Weg der Kontaktaufnahme den Weg zur analogen Beratung ebnen und in ein Face-to-Face-Setting münden oder aber auch als Blended Counseling (vgl. Weiß, 2013) zwischen analogem und digitalem Format wechseln. Andere Ratsuchende erhalten auf Wunsch wiederum einen längeren Beratungsprozess ausschließlich online. Und weitere Betroffene senden per E-Mail einen ersten Hilferuf als »Testballon«, woran sie vielleicht erst viele Jahre später wieder anknüpfen.

Für welche Betroffenen sich Online-Beratung empfiehlt

Die Nutzung von Online-Beratung für Betroffene von sexualisierter Gewalt kann besonders für jene hilfreich sein,

  • die sich gerne schriftlich ausdrücken;
  • die bei anderen Themen schon die Erfahrung gemacht haben, dass sie Gefühle und Gedanken durch Schreiben strukturieren und klären können;
  • die sich (noch) nicht in der Lage fühlen, überhaupt persönlich Kontakt aufzunehmen, um sich Hilfe und Unterstützung zu holen;
  • die große Angst, Scham und Schuld erleben;
  • die starke Ambivalenz bezogen auf die erfahrene sexualisierte Gewalt erleben;
  • die mit einer anderen Person erlebt haben, dass ihnen nicht geglaubt wurde, ihnen die Schuld für die sexualisierte Gewalt gegeben wurde, das Erlebte bagatellisiert, umgedeutet oder sogar als legitim erachtet wurde;
  • die bewusst oder unbewusst im Schutz der Anonymität testen, wie das (virtuelle) Gegenüber reagiert, um die eigene Wahrnehmung und Bewertung des Erlebten damit abzugleichen;
  • die im Schutz der Anonymität Worte und Bewertungen des (virtuellen) Gegenübers erfragen und erproben, um klarer und gestärkt in einen Face-to-Face-Kontakt gehen zu können;
  • die sich durch das virtuelle Gegenüber Mut und Kraft erhoffen und erhalten, um die nächsten Schritte der Selbstbehauptung selbstwirksam zu gehen;
  • die die Erfahrung eines empathischen Gegenübers face to face noch nicht aushalten oder integrieren können;
  • die aufgrund ihrer Lebensgeschichte selbst viel Kontrolle von Nähe und Distanz in Beziehungen brauchen;
  • die in ihrem sozialen Umfeld zu wenig Gelegenheit haben, sich mit persönlichen und verletzlichen Themen zu zeigen;
  • die von ihrem sozialen Umfeld bedroht oder kontrolliert werden;
  • die so sozialisiert wurden, dass ihre Probleme nur im Familienkontext besprochen werden dürfen, sodass sie eine schriftliche und anonyme Öffnung als weniger verboten und schuldbehaftet empfinden;
  • die ländlich wohnen oder eine Beeinträchtigung haben, sodass sie nur schwer oder nicht alleine eine Beratungsstelle aufsuchen können.

Grenzen der Online-Beratung

Trotz der Vielzahl der dargestellten positiven Aspekte soll nicht unerwähnt bleiben, dass dieses Format auch Grenzen hat und Probleme mit sich bringt. So kann nicht jedes Anliegen online bearbeitet werden, vor allem, wenn es sich um psychotherapeutische oder psychiatrische Fragestellungen handelt. Insbesondere das Thema akute Suizidalität oder schwere psychische Labilität kann die Berater*innen an ihre Grenzen bringen, da online weniger Anhaltspunkte zur Einschätzung der Gefährdung und Hilfsbedürftigkeit der Ratsuchenden zur Verfügung stehen.

Der Schutz der Anonymität kann auch für vorgetäuschte Beratungsanliegen missbraucht werden. Diese werden oft erst spät erkennbar und können zur Folge haben, dass die darauffolgenden Anfragen mit Skepsis und Misstrauen von Seiten der Berater*innen begleitet werden. Gerade beim Thema sexualisierte Gewalt, bei dem der Unglauben des sozialen Umfeldes einen großen Täterschutz darstellt, sind professionelle Berater*innen von spezialisierten Beratungsstellen gewillt, ratsuchenden Betroffenen parteilich Glauben zu schenken. Eine potenzielle Unglaubwürdigkeit wird dementsprechend erst sehr spät benannt. Dies kann bei vorgetäuschten Anfragen eine große Arbeitsbelastung und auch Unzufriedenheit auf Seiten der Berater*innen zur Folge haben.

Insgesamt betrachtet erfordert es viel Erfahrung in der Online-Beratung, um einschätzen zu können, welche Beratungsanliegen auf welche Weise beantwortet werden sollten, um den Ratsuchenden auch im gemeinsamen Prozess den größtmöglichen Nutzen und den größtmöglichen Entwicklungsraum zu eröffnen.

Schluss

Grundsätzlich eröffnen die dargestellten spezifischen Charakteristika der Online-Beratung eine erweiterte Dimension für die Unterstützung von Betroffenen von sexualisierter Gewalt. Gerade der anonyme Zugang und die Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten erhöhen für manche Ratsuchenden die Wahrscheinlichkeit einer Inanspruchnahme von professioneller Hilfe. Betroffene können durch den zeitlich und räumlich unabhängigen digitalen Zugangsweg das oft sehr kurze Zeitfenster ihrer Bereitschaft und Möglichkeit zur Kontaktaufnahme nutzen. Online-Beratung bietet im Zuge des digitalen Wandels eine zeitgemäße Erweiterung und Ergänzung des klassischen Settings von Beratungsstellen.

Hier geht es zu dem Artikel mit den Kontaktinformationen und Quellennachweisen

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