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Eine Gruppe gut gelaunter Mädchen, zwei von ihnen pusten Seifenblasen

IG Metall Bielefeld unterstützt das Mädchenhaus

Mit Hilfe der bundesweiten Beschäftigtenbefragung "Politik für alle - sicher, gerecht und selbstbestimmt“ spendete die IG Metall Bielefeld 1.800,00€ für das Mädchenhaus.
Für jeden auf Papier oder online ausgefüllten Fragebogen ließ die Gewerkschaft einen Euro für einen guten Zweck zukommen. Neben dem Mädchenhaus erhielt die Bielefelder Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut ebenfalls 1.800,00€ aus der Befragung.
Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Teilnehmer_innen der Umfrage und vor allem bei der IG Metall Bielefeld für die großartige Unterstützung.

 

Artikel Neue Westfälische | 01.09.2017

3.600 Euro für den guten Zweck

IG Metall: Befragung spielt Spenden für Mädchenhaus und Stiftung Solidarität ein

Mitte (ck). Mit einer Spendenaktion lockte die IG Metall Bielefeld zur Beteiligung an der zweiten Beschäftigungsbefragung unter dem Motto „Politik für alle – sicher, gerecht und selbstbestimmt“. Jeder online oder in Papierform eingereichte Fragebogen spielte einen Euro in die Spendenkassen ein.

3.553 Beschäftigte nahmen an der Befragung teil. Das sind 94 Prozent mehr als 2013. Knapp 30 Prozent der Beteiligten sind Nicht-Mitglieder. So standen 3.600 Euro für Gemeinnützige Organisationen zur Verfügung. Der Ortsvorstand der IG Metall aus Ute Herkströter und Hans-Jürgen Wentzlaff entschied sich, das Mädchenhaus Bielefeld und die Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut zu gleichen Teilen zu unterstützen. Das vorbildhafte, vielfältige Engagement beider Institutionen sollte gewürdigt werden, erklärt Wentzlaff die Entscheidung. „Wir stehen dieses Jahr vor zwei großen Herausforderungen“, so Birgit Hoffmann, Geschäftsführerin des Mädchenhauses. „Nicht nur für die neue Wohngruppe  ,Hannah‘, sondern auch für die Umsetzung einer barrierefreien Zufluchtstätte benötigen wir die finanzielle Unterstützung.“ Auch bei der Stiftung Solidarität „schmelzen die Fonds“ bei Arbeitslosigkeit und Armut, erklärt Franz Schaible, Vorstandsvorsitzender. Angebote wie die Förderungen von Kinder-Schwimmkursen und das Integrationsprogramm für Flüchtlinge in Sportvereinen werden dadurch finanziert. Auch hier sei das Geld gut angelegt, erklärt Harry Dominik, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung und ehemaliger Vorsitzender der IG Metall.

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